Diverse/Elena Böhm

Dossier: Musik und Hören

Eingestellt am 23.11.2012
Bereits zum zweiten Mal ruft der Bundesverband der Hörgeräte-Industrie am 23. November den „Tag des Hörens“ aus und möchte damit das Bewusstsein für das Thema Hören in der Öffentlichkeit stärken sowie eine aktive Auseinandersetzung mit der eigenen auditiven Wahrnehmung fördern. Ein Thema, das auch dem netzwerk junge ohren ein wichtiges Anliegen ist. Denn Hören ist nicht nur eine wichtige Grundlage für Musik und das Musizieren, sondern kann auch das soziale Miteinander gestalten helfen. Das netzmagazin nimmt den „Tag des Hörens“ zum Anlass für ein weiteres Dossier und hat sich in der deutschen Presselandschaft ein wenig umgehört.  Mehr...

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Birgit Mandel/Dörte Hinrichs

Urlaub in der Wissensgesellschaft

Eingestellt am 19.09.2012
Dörte Hinrichs spricht im DEUTSCHLANDRADIO KULTUR mit Birgit Mandel, Professorin für Kulturvermittlung und Kulturmanagement an der Universität Hildesheim, über den Trend, auch im Urlaub sich kulturell bilden zu wollen. Neue Potentiale für kulturelle Bildung entstünden so – gute Gelegenheiten, Land, Leute und Lebensweise kennenzulernen und mit einem kulturellen Rahmenmodellen zu vergleichen.  Mehr...

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Kai H. Müller/Diverse

»Es wird mich einfach immer geben«. Dossier: John Cage

Eingestellt am 11.09.2012
»1912: Am 5. September in Los Angeles geboren.« – So beginnt der Lebensweg des amerikanischen Avantgardisten John Cage, wie ihn die NZZ in einer kurzen Übersicht beschreibt. Schnell wird deutlich: Cage würde dieses Jahr seinen 100. Geburtstag feiern, die Jubiläumsmaschinerie ist angelaufen und das Rascheln im Blätterwald hat begonnen. Er emanzipierte Geräusche, Stille und, wie manche meinen, die Musik. Musikvermittlung mit Klängen der Umgebung – ohne Cage undenkbar! Anlass genug also, in unserem netzmagazin eine Übersicht über Artikel, Rezensionen und Kommentare zu seinem Jubeljahr zu liefern.  Mehr...

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George Turner

Banausenrepublik

Eingestellt am 05.09.2012
Der ehemalige Berliner Wissenschaftssenator und Präsident der Universität Hohenheim, George Turner, geht in seiner flammenden Suada im TAGESSPIEGEL hart mit der deutschen Bildungspolitik ins Gericht. Insbesondere gegen die Marginalisierung von kultureller Bildung argumentiert er. Wer eine Bildungsrepublik ausrufen möchte, darf nicht zulassen, dass eine (Kultur-)Banausenrepublik entsteht.  Mehr...

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Ralf Konersmann

Warum tun wir uns mit dem Kulturbegriff so schwer?

Eingestellt am 06.08.2012
In seinem Essay für die NEUE ZÜRCHER ZEITUNG geht der Philosoph Ralf Konersmann auf die bis in die Antike zurückreichenden Versuche ein, Kultur als eine minderwertige Natur zu sehen. Er verweist darauf, dass eben die Sicht auf Kultur nicht immer eine positive ist, greift hierbei bis auf den Genesisbericht des Paradieses zurück, führt unter anderem Freud und Greenspan an und plädiert am Ende dafür, Kultur als "Ordnung eigenen Rechts" zu begreifen: "Lange Zeit hat die auf den Lockruf des Paradieses eingeschworene Kulturverweigerungskultur des Westens für das Provisorium der Kultur keine Verwendung gehabt. Die Kultur erschien ihr nicht vollkommenheitstauglich […]. Dies ist umso erstaunlicher, als die Kultur nicht etwas weit Hergeholtes ist, etwas mühevoll zu Entdeckendes, sondern unser Eigenstes und Nächstes, das Literatur und Kunst indirekt, gelegentlich aber auch direkt ins Bild gesetzt haben."  Mehr...

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Wolfgang Schäuble

Kulturfinanzierung im freiheitlichen Verfassungsstaat

Eingestellt am 04.07.2012
Kunst geht nicht ohne Geld! – Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble sprach während der Abschlusstagung der Reihe Musik.Zeit.Geschehen am 17. Juni 2012 in Berlin über das Spannungsfeld von Kulturfinanizerung, Finanzkrisen und den Überbau des freiheitlichen Verfassungsstaats. Die Veranstaltung stand unter seiner Schirmherrschaft, das Gesamtmotto war passend zum Vortrag: "Digitalisierung – Risiko oder Chance für Werte in Kultur und Finanzen". Das netzwerk junge ohren war Kurator der Veranstaltung, das netzmagazin fasst in mehreren Teilen die Vorträge der Referenten zusammen.  Mehr...

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Madeleine Zulauf

Musikalische Bildung als Teil des Lebensalltags

Eingestellt am 21.06.2012
Madeleine Zulauf betont in ihrem Artikel für die NZZ: "Wer in der Musik weiterkommen will, ist auf möglichst viele Kanäle angewiesen". Sie verweist auf die Wichtigkeit einer musikalischen Bildung, die sich auf verschiedene Bereiche erstreckt, und plädiert so nicht nur für ein "lebenslanges", sondern auch für ein "lebensweites" Lernen.  Mehr...

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Karlheinz Brandenburg/Kai H. Müller

MP3 - und noch viel mehr

Eingestellt am 20.06.2012
Der Doyen der mp3-Forschung Karlheinz Brandenburg sprach während der Abschlusstagung der Reihe Musik.Zeit.Geschehen am 17. Juni 2012 in Berlin über die Geschichte des mp3-Formats. Die Veranstaltung unter Schirmherrschaft von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble stand unter dem Motto: "Digitalisierung – Risiko oder Chance für Werte in Kultur und Finanzen". Wie passend also, einen der Erfinder des internationalen mp3-Standards zu Wort kommen zu lassen. Das netzwerk junge ohren war Kurator der Veranstaltung, das netzmagazin fasst in mehreren Teilen die Vorträge der Referenten zusammen.  Mehr...

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Mark Tekessidis

Im Migrationshintergrund

Erste Veröffentlichung am 14.01.2011
Eingestellt am 13.06.2012
Zwar schon etwas älter, aber dennoch lesenswert - Mark Tekessidis Kommentar zur Rolle von Schauspielern mit Migrationshintergrund in deutschen Theatern. In seinem Text für DER FREITAG geht er auf weiterhin bestimmende Dualismen, überkommene Strukturen und die Sinnhaftigkeit so manch einer Produktion ein. Er schließt den Blick auf Schauspieler mit Migrationshintergrund an, liefert Beispiele für die feste Integration in eine Ensemble, beschreibt aber zugleich die Schwierigkeiten, die hiermit verbunden sind. Mit einem Verweis auf Desiderate und Perspektiven schließt er seinen Artikel.  Mehr...

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Sinem Altan

Sound Perspectives VII: Improvisation und Notation

Eingestellt am 30.05.2012
Die Konferenz Sound Perspectives wurde im Rahmen des "YEAH!" 2011 veranstaltet. Das netzmagazin fasst die sieben Vorträge in einer mehrteiligen Reihe zusammen. Das Thema der Konferenz war die Annäherung an Musik aus verschiedenen Richtungen. Was sind Musik und Klang? Was haben sie gemeinsam? Wo liegt die Grenze? Mit unseren Ohren nehmen wir bewusst und unbewusst vieles wahr, was uns eine Menge erzählen kann - wenn wir die Wahrnehmung darauf richten. Die "Sound Perspectives" standen offen für alle Interessierte, die sich überraschen und inspirieren lassen wollten.

Teil 7 widmet sich der jungen Komponistin Sinem Altan und ihren Gedanken zum Spannungsfeld von Improvisation und Notation.  Mehr...

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Wolfgang Walk

Sound Perspectives VI: Musikvermittlung in virtuellen, interaktiven Klangräumen

Eingestellt am 29.05.2012
Die Konferenz Sound Perspectives wurde im Rahmen des "YEAH!" 2011 veranstaltet. Das netzmagazin fasst die sieben Vorträge in einer mehrteiligen Reihe zusammen. Das Thema der Konferenz war die Annäherung an Musik aus verschiedenen Richtungen. Was sind Musik und Klang? Was haben sie gemeinsam? Wo liegt die Grenze? Mit unseren Ohren nehmen wir bewusst und unbewusst vieles wahr, was uns eine Menge erzählen kann - wenn wir die Wahrnehmung darauf richten. Die "Sound Perspectives" standen offen für alle Interessierte, die sich überraschen und inspirieren lassen wollten.

Teil 6 präsentiert den Vortrag von Wolfgang Walk zur Musikvermittlung in Computerspielen.  Mehr...

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Birgit Mandel

Kulturvermittlung als Studium und Beruf. Funktionen von Kulturvermittlung

Eingestellt am 24.05.2012
Kulturvermittlung ist die Bezeichnung für eine Vielzahl von Funktionen, die zwischen künstlerischer Produktion und Rezeption vermitteln und eigenes künstlerisches und kulturelles Gestalten auch außerhalb des professionellen Kunstbetriebs anregen. – Birgit Mandel geht in ihrem Beitrag für das KM Magazin Nr. 67 auf Kulturvermittlung als Studium und Beruf ein.  Mehr...

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Constanze Wimmer

Kammermusik-Collage oder Babykonzert - von den vielfältigen Wegen der Musikvermittlung

Eingestellt am 24.05.2012
Constanze Wimmer schreibt in der Mai-Ausgabe des KM Magazin (Nr. 67) von den vielfältigen Wegen der Musikvermittlung.  Mehr...

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Clemens Clausen

Sound Perspectives V: Elektroakustische Innovationen

Eingestellt am 21.05.2012
Die Konferenz Sound Perspectives wurde im Rahmen des "YEAH!" 2011 veranstaltet. Das netzmagazin fasst die sieben Vorträge in einer mehrteiligen Reihe zusammen. Das Thema der Konferenz war die Annäherung an Musik aus verschiedenen Richtungen. Was sind Musik und Klang? Was haben sie gemeinsam? Wo liegt die Grenze? Mit unseren Ohren nehmen wir bewusst und unbewusst vieles wahr, was uns eine Menge erzählen kann - wenn wir die Wahrnehmung darauf richten. Die "Sound Perspectives" standen offen für alle Interessierte, die sich überraschen und inspirieren lassen wollten.

Teil 5 befasst sich mit Clemens Clausen und seinem Vortrag zu elektroakustischen Innovationen.  Mehr...

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Axel Brüggemann

Musikunterricht. Die taube Nation

Eingestellt am 17.05.2012
Axel Brüggemann zeichnet in der Frankfurter Allgemeine Zeitung ein pessimistisches Bild vom Musikunterricht in Deutschland. Kein Fach falle so oft aus wie der Musikunterricht, kein Fach sei so ins Private gelagert – und das in Anbetracht einer solchen Kulturnation. Mit Rekursen auf Daniel Barenboim, Leo Kestenberg, Katharina Wagner und Anne-Sophie Mutter plädiert er für ein deutliches Mehr an musikalischer Bildung an Schulen.  Mehr...

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Haino Rindler

Spürst Du schon was? Musik als Droge

Eingestellt am 16.05.2012
"Musik wird oft nicht schön empfunden, weil sie stets mit Geräusch verbunden." In diesem oft gebrauchten Zitat von Wilhelm Busch stecken mehrere Wahrheiten. Eine ist, dass es eine innere Musik gibt, die keinen stören kann, weil man sie nur selbst hört: ein Rhythmus, der uns durchflutet, uns antreibt, dem wir manchmal pfeifend Ausdruck geben. Musik bewirkt etwas in uns, soviel steht fest. Kanadische Neurowissenschaftler haben nachgewiesen, dass der menschliche Körper auf angenehme Musik mit der Ausschüttung von Dopamin reagiert – also jenes Freudenhormon, das auch für das Wohlgefühl bei einem guten Essen oder beim Sex verantwortlich ist. Ob Musik gezielt unser Bewusstsein von außen beeinflussen kann, darüber sind die Wissenschaftler uneinig. Ist Musik eine Droge?  Mehr...

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Hans Christian Schmidt-Banse

Sound Perspectives IV: Sound versus Musik

Eingestellt am 27.04.2012
Die Konferenz Sound Perspectives wurde im Rahmen des "YEAH!" 2011 veranstaltet. Das netzmagazin fasst die sieben Vorträge in einer mehrteiligen Reihe zusammen. Das Thema der Konferenz war die Annäherung an Musik aus verschiedenen Richtungen. Was sind Musik und Klang? Was haben sie gemeinsam? Wo liegt die Grenze? Mit unseren Ohren nehmen wir bewusst und unbewusst vieles wahr, was uns eine Menge erzählen kann - wenn wir die Wahrnehmung darauf richten. Die "Sound Perspectives" standen offen für alle Interessierte, die sich überraschen und inspirieren lassen wollten.

Teil 4 wendet sich dem Musikwissenschaftler Hans Christian Schmidt-Banse zu, der über das Spannungsfeld von Sound und Musik im Film spricht.  Mehr...

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Anouk Diepenbroek

Sound Perspectives III: Klangspielplatz

Eingestellt am 26.04.2012
Die Konferenz Sound Perspectives wurde im Rahmen des "YEAH!" 2011 veranstaltet. Das netzmagazin fasst die sieben Vorträge in einer mehrteiligen Reihe zusammen. Das Thema der Konferenz war die Annäherung an Musik aus verschiedenen Richtungen. Was sind Musik und Klang? Was haben sie gemeinsam? Wo liegt die Grenze? Mit unseren Ohren nehmen wir bewusst und unbewusst vieles wahr, was uns eine Menge erzählen kann - wenn wir die Wahrnehmung darauf richten. Die "Sound Perspectives" standen offen für alle Interessierte, die sich überraschen und inspirieren lassen wollten.

Teil 3 führt nach Amsterdam...  Mehr...

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Diverse/Kai H. Müller

Dossier: Musik und Geld

Eingestellt am 06.04.2012
Der Blick ist streng, die Haltung gerade – etwas finster sieht er aus, Theodor Adorno, dort im bekannten Fotoportrait von Stefan Moses. Was der Kritiker der Kulturindustrie wohl über den "Kulturinfarkt" sagen würde? "Lebte er noch, würde er wahrscheinlich wieder auswandern" – so ätzt Michael Naumann in der CICERO und in der Tat: begeistert wäre er wohl eher nicht. Die Thesen der vier Kulturinfarktler haben die publizistische Kulturlandschaft aufgeschreckt. Und ist im NJO-Blog von bürgerlichen Abwehrgeschützen die Rede, so ist Naumanns Donnern eines der lautesten. Mittlerweile ist die Debatte etwas abgeflaut, umso mehr also ein Grund, das zweite Dossier zusammenfassend dem Kulturinfarkt und damit der deutschen Subventionslandschaft zu widmen. Denn auch die Musikvermittlung ist ohne sie in ihrer Vielfalt nicht zu denken.  Mehr...

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Georg Klein

Sound Perspectives II: Georg Klein

Eingestellt am 28.03.2012
Die Konferenz Sound Perspectives wurde im Rahmen des "YEAH!" 2011 veranstaltet. Das netzmagazin fasst die sieben Vorträge in einer mehrteiligen Reihe zusammen. Das Thema der Konferenz war die Annäherung an Musik aus verschiedenen Richtungen. Was sind Musik und Klang? Was haben sie gemeinsam? Wo liegt die Grenze? Mit unseren Ohren nehmen wir bewusst und unbewusst vieles wahr, was uns eine Menge erzählen kann - wenn wir die Wahrnehmung darauf richten. Die "Sound Perspectives" standen offen für alle Interessierte, die sich überraschen und inspirieren lassen wollten.

Teil 2 wendet sich Georg Klein zu, der über "Spannungsräume" spricht.  Mehr...

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Kai H. Müller/Diverse

Dossier: Musik und Gehirn

Eingestellt am 22.03.2012
Dass Musik Auswirkungen auf das Gehirn hat, dürfte mittlerweile eine allseits bekannte Wendung sein. Auch in den großen deutschen Feuilletons wird heiß und vielseitig hierüber diskutiert. Das netzmagazin möchte aus diesem Grund einige der Ideen aufgreifen und in gebündelter Form präsentieren. Die Dossiers bilden eine neue Reihe des magazins, die in Form von Presseschauen in regelmäßigen Abständen auf Themenbereiche verweist, die mit dem Musikvermittlungsdiskurs verbunden sind.  Mehr...

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Christopher Dell

Sound Perspectives I: Christopher Dell

Eingestellt am 19.03.2012
Die Konferenz Sound Perspectives wurde im Rahmen des "YEAH!" 2011 veranstaltet. Das netzmagazin fasst die sieben Vorträge in einer mehrteiligen Reihe zusammen. Das Thema der Konferenz war die Annäherung an Musik aus verschiedenen Richtungen. Was sind Musik und Klang? Was haben sie gemeinsam? Wo liegt die Grenze? Mit unseren Ohren nehmen wir bewusst und unbewusst vieles wahr, was uns eine Menge erzählen kann - wenn wir die Wahrnehmung darauf richten. Die "Sound Perspectives" standen offen für alle Interessierte, die sich überraschen und inspirieren lassen wollten.

Teil 1 der Serie paraphrasiert den Eröffnungsvortrag von Christopher Dell zur urbanen Musik.  Mehr...

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Stefan Drees

Im Brennpunkt: Musikvermittlung

Eingestellt am 18.03.2012
Stefan Drees setzt sich in seinem Aufsatz für die Neue Zeitschrift für Musik mit der virtuellen Plazierung von Musikvermittlungsangeboten auseinander. Anhand von Beispielen aus dem In- und Ausland beschreibt er, wie Programme der Musikvermittlung in Szene gesetzt werden und welche Implikationen sich hieraus ergeben.  Mehr...

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Ingrid Allwardt

Vom Original und seinen Variationen. Zum aktuellen Stand der Musikvermittlung

Eingestellt am 28.02.2012
Ingrid Allwardt skizziert in ihrem Aufsatz für die Zeitschrift Oper und Tanz den aktuellen Stand der Musikvermittlung. Sie geht auf die Wettbewerbe des netzwerk junge ohren ein und diskutiert die qualitativen Veränderungen im Musikvermittlungsdiskurs. Diese wurden nicht zuletzt durch Kongresse, Kooperationen und Bewusstseinsbildung angestoßen.  Mehr...

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David Grasekamp und Holger Nils Pohl

Makrele vs. Koralle

Eingestellt am 19.12.2011
"Netzwerken kann doch jeder und macht jeder." Das hört man heutzutage oft. Und dennoch machen es nicht viele richtig. Denn es geht hier nicht darum, wer die meisten Freunde oder Follower oder das am besten gefüllte Adressbuch hat. Es geht nicht ausschließlich um die Kontakte, sondern um die Menschen. Ein Beitrag von David Grasekamp und Holger Nils Pohl für die Dezemberausgabe des KM Magazins, die sich mit dem Netzwerkbegriff auseinandersetzt.  Mehr...

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Andrea Hausmann

Netzwerke(n)

Eingestellt am 19.12.2011
Netzwerk und Netzwerken können, mit den Worten Andrea Hausmanns, als "buzz words" der letzten Jahre gelten - was das bedeutet und was sich hieraus für Schlüsse ziehen lassen, argumentiert die Autorin, die zugleich Professorin für Kulturmanagement und Leiterin des Masterstudiengangs Kulturmanagement und Kulturtourismus an der Europa-Universität Viadrina ist, in ihrem Aufsatz für das KM Magazin. Dessen Dezemberausgabe kreist um das Thema Netzwerke(n).  Mehr...

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Gerald Mertens

Konzerthäuser und Orchester als Orte Kultureller Bildung

Eingestellt am 05.10.2011
In seinem Beitrag zum Handbuch Kultureller Bildung (München 2012) geht Gerald Mertens auf die Geschichte und die heutige Situation von Musikvermittlungskonzeptionen an Konzerthäusern und Orchestern ein. Er liefert dabei eine dezidierte Übersicht über den deutschen Weg und die Nähe zu den Vorbildern der anglophilen Ländern sowie Querverweise zur ökonomischen und gesellschaftlichen Funktion, die Programme der Musikvermittlung ausüben. Hierbei wird, mit Rückgriff auf aktuelle Studien, auch die Frage von Bedeutung, wie sich durch Musikvermittlungskonzeptionen die Wahrnehmung von den Aufgaben einer Kulturinstitutionen geändert hat.  Mehr...

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Holger Noltze, Christoph Becher und Ingrid Allwardt

Konsens trotz Dissens. Oder: die Debatte ist im Gange

Eingestellt am 11.08.2011

Die Diskussion "Konsens trotz Dissens. Oder: die Debatte ist im Gange" knüpft an die Kontroverse an, die Holger Noltze, Journalist und Professor für Musik und Medien an der TU Dortmund, und Christoph Becher, Leiter der Education-Abteilung der Elbphilharmonie Hamburg, bereits in verschiedenen Medien geführt haben. Das netzwerk junge ohren unter Ingrid Allwardt hat beide Diskutanten zu einem Diskurs eingeladen - "das Orchester"  (Ausgabe 07-08/2011) hat diesen abgedruckt. Als Zaungast dabei war Constanze Wimmer, Leiterin des Universitätslehrgangs "Musikvermittlung - Musik im Kontext" an der Bruckner-Universität Linz und Autorin der Studie "Exchange. Die Kunst, Musik zu vermitteln".

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Michael Schmidt

Die schöne Kunst des Mixens

Erste Veröffentlichung am 29.05.2011
Eingestellt am 23.06.2011
In seinem Essay schlägt Michael Schmidt den Bogen vom Musikgebrauch im digitalen Zeitalter hin zur multimedialen Vermittlung von klassischen Werken an ein jüngeres Publikum. Rekurse auf unter anderem die musique concrète, Komponisten wie Glass, Schönberg und Cage, DJ- und Sample-Techniken, Kunstformen, die sich dem Neu-Kontextualisieren von Musik verschrieben haben, kurzum: die schöne Kunst des Mixens, stehen dabei neben einem Verweis auf Alex Ross, den amerikanischen Musikkritiker und Publizisten, der mit seinen Aufsätzen wie "The Well-Tempered Web" oder seiner Studie "The rest is noise: Listening to the Twentieth Century" in den letzten Jahren für Aufsehen gesorgt hat. Die schöne Kunst des Mixens, eine Form der Musik über Musik, führt zu einer Art "gelassener Metamusik", einem "Hybrid aus multimedialer Musikvermittlung und Musikerzeugung" - und offenbart damit einen Blickwinkel, der die Diskussion um die Auswirkungen des Internets auf die heutige Musikkultur um einen interessanten Aspekt bereichert.  Mehr...

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Matthias Nöther

Aufräum- und Abwaschlieder

Erste Veröffentlichung am 27.08.2009
Eingestellt am 27.08.2009
Singen gehört in den Schulalltag. Wie erklärt man das Politikern? - Matthias Nöther gibt in seinem Kommentar in der Berliner Zeitung eine mögliche Antwort hierauf.  Mehr...

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Christian Grüny

Arbeit im Feld des Musikalischen. Cage und Lachenmann als zwei Typen musikalischer Kulturreflexion

Eingestellt am 19.02.2009
In seinem Essay "Arbeit im Feld des Musikalischen. Cage und Lachenmann als zwei Typen musikalischer Kulturreflexion" setzt sich Christian Grüny mit Analogien von künstlerischer und theoretischer Reflexion des Kulturbegriffs am Beispiel von John Cage und Helmut Lachenmann auseinander. Der Autor ist Juniorprofessor für Philosophie an der Universität Witten/Herdecke.  Mehr...

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NETZ - WERK - KUNST - WERK

Eingestellt am 12.02.2009
Das Symposium HÖREN - SPIELEN - SCHAUEN in Bludenz (18.-20- September 2008) widmete seine Abschlussdiskussion der Debatte um Netzwerke. Anknüpfend an den Vortrag "Netzwerke & Musikvermittlung. (A-) Symmetrien der Anwendung" von Prof. Dr. Michael Hutter (WZB Berlin) diskutieren Prof. Dr. Ingrid Allwardt (netzwerk junge ohren, Berlin), Mag. Angelika Möser (Jeunesse Österreich, Wien), Mag. Marie-Therese Rudolph (KulturKontakt Austria, Wien), Dr. Michael Konzett (Kunstverein allerArt, Bludenz).  Mehr...

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Michael Hutter

Netzwerke & Musikvermittlung. (A-)Symmetrien der Anwendung

Eingestellt am 19.11.2008
Netz- und Kunstwerke nach gemeinsamen Bezugnahmen zu befragen, ist für den Vermittlungsaspekt eine spannende Untersuchung. Wie spiele künstlerische und technische Netzwerke sich gegenseitig zu und lässt sich dieses Zusammenwirken in einem übergeordneten Netzwerk abbilden? Wo kann sich die Vermittlung von Kunst in diesem Feld verorten? Fragen, die sich nur in der schichtweisen Abtragung von Bedeutungsebenen freilegen und diskutieren lassen. Der Vortrag von Prof. Dr. Michael Hutter, Direktor der Abteilung "Kulturelle Quellen von Neuheit" am Wissenschaftszentrum Berlin, gab im Rahmen des internationalen Musikvermittlungssymposions "Hören - Spielen - Schauen. Musik vermitteln - wozu?" (09/2008) Anregungen, den Zusammenhang von Musikvermittlung und Netzwerkbildung neu zu denken.  Mehr...

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Rebekka Hüttmann

Wege und Perspektiven der Musikvermittlung

Eingestellt am 08.10.2008
Rebekka Hüttmann setzt sich in ihrer Studie zu Wegen und Perspektiven der Musikvermittlung mit dem Begriff der Musikvermittlung auseinander. Dieser wird mittlerweile in zahlreiche Richtungen interpretiert und als Chiffre für die etlichen Versuche verwendet, Menschen außerhalb der (Musik-)Schule an Musik heranzuführen. Sie fordert eine theoretische Auseinandersetzung mit dem Begriff und reflektiert die Frage, was Vermittlung in unserem Diskurs bedeuten kann.  Mehr...

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Beatrix Borchard

Zwischentöne - Möglichkeiten (und Grenzen) der Musikvermittlung

Eingestellt am 16.09.2008
Beatrix Borchard lehrt als Professorin für Musikwissenschaft an der Hochschule für Musik in Hamburg. In ihrem Artikel zu Möglichkeiten der Musikvermittlung befasst sie sich mit den Bedingungen und Grenzen erfolgreicher Musikvermittlung. Den Aspekten des biographischen Kontextualisierens, des erfolgreichen Einbezugs des Publikums, aber gleichzeitig auch der Gegenüberstellung verschiedener Perspektiven kommt in diesem Diskurs eine besondere Bedeutung zu, die Borchard zu dechiffrieren weiß.  Mehr...

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Bernhard Waldenfels

Lebenswelt als Hörwelt

Eingestellt am 09.07.2008
Der Phänomenologe Bernhard Waldenfels unternimmt den Versuch einer Ortsbestimmung der Musik in der Lebenswelt. Die Hörwelt als Teil der Lebenswelt umfasst die Bereiche von Geräuschen, Lauten und Tönen und "Tonereignissen" und reicht hin bis zum "musikalischen Zwischengeschehen" und dem "Mitgehörten und Unerhörten". Ein Beitrag, der wertvolle Impulse für eine musikpädagogische Theoriebildung mit starkem anthropologischen Bezug liefert und der weit über handlungsorientierte Ansätze hinausweist.  Mehr...

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Franziska Olbertz

Eine Feedback-Partitur mit vielen Kreuzzeichen. Möglichkeiten der Evaluation von Konzerten für Kinder

Eingestellt am 20.06.2008
Mit der Entwicklung von musikpädagogischen Angeboten für Kinder und Jugendliche werden auch Fragen nach Qualitätsstandards laut. Dieser Artikel entwirft Ansätze für die Evaluation von Konzerten für Kinder.  Mehr...

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Oskar Aichinger

O Musica. Zur prekären Situation der allgemeinen Musikerziehung

Eingestellt am 09.06.2008
Die allgemeine Musikerziehung befindet sich in einer prekären Lage, deren Merkmale Oskar Aichinger in seinem Aufsatz umreißt. Gesellschaftliche Veränderungen bringen neue Anforderungen hervor, die nach einer Reform der Lehrpläne verlangen. Wegweisende Projekte wie "Klangnetze" regen zu neuen Sichtweisen an.  Mehr...

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Dirk Baecker

Kleines ABC des Netzwerks

Eingestellt am 09.06.2008
Das Schlagwort "Musikvermittlung" findet in dem Begriff "Netzwerk" und der Forderung nach Netzwerkbildung einen so wegweisenden wie komplexen Partner. Der Soziologe Dirk Baecker skizziert in seinem Netzwerk-ABC die Merkmale dieser Organisations- und Kommunikationsidee.  Mehr...

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Richard Barth

Die Jugend im Konzert und in der Oper

Eingestellt am 09.06.2008
Wege zur Musik für Kinder und Jugendliche - bei weitem keine Idee des 20. Jahrhunderts. Schon in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts machte man sich Gedanken um die Frage nach Kinder- und Jugendkonzerten. Richard Barth (1850-1923) beschreibt in diesem historischen Dokument den Ansatz und die Hintergründe der Hamburger Schulkonzerte.  Mehr...

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Karl Heinrich Ehrenforth

Lebenswelt - das "wirklich Erste"

Eingestellt am 09.06.2008
Die Gedanken der ästhetischen Hermeneutik und ihr Zusammenspiel mit phänomenologischen Ansätzen zum Begriff der Lebenswelt zeigen die Begegnung mit Kunst als nicht-linearen Prozess. Das Zusammenspiel von Werk und Betrachter als unabschließbarer und sich stets wandelnder Dialog bietet der Musikpädagogik aufschlussreiche Anknüpfungspunkte.  Mehr...

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Julia Wieneke

Zielgruppe Schüler

Eingestellt am 09.06.2008
Entstanden in den 70er Jahren in England findet das Konzept "Response" seit den 90er Jahren auch in Deutschland Verbreitung. Julia Wieneke beschreibt die Umsetzung des musikpädagogischen Ansatzes, der sich der Vermittlung Neuer Musik an Kinder und Jugendliche verschrieben hat.  Mehr...

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Barbara Stiller

Aufeinander zugehen - gemeinsam planen

Eingestellt am 09.06.2008
Konzertpädagogik und Musikvermittlung bringen verschiedene Partner zueinander. Schule, Orchester und Musikschule haben im Normalfall nur wenige Berührungspunkte. Die Initiierung von Arbeitsbündnissen, kann Planung, Organisation und Ergebnis erleichtern und verbessern.  Mehr...

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Barbara Tacchini

Arbeitsbündnisse im eigenen Haus

Eingestellt am 09.06.2008
Die Rufe nach mehr Vernetzung und Kooperation im Zusammenhang mit Musikvermittlung sind unüberhörbar. Barbara Tacchini macht auf das Naheliegende aufmerksam: die Arbeitsbündnisse im eigenen Haus. Eine Stimme für mehr Teamarbeit.  Mehr...

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Barbara Stiller

Musikvermittlung - kein Zauberwort

Eingestellt am 05.06.2008
Musikalisch-künstlerisch präsent, pädagogisch up to date, kultur- und bildungspolitisch korrekt - diese und weitere Ansprüche an die vermeintlich eigenen Kompetenzen verbergen sich hinter dem Ausdruck Musikvermittlung, welcher seit geraumer Zeit zu einem Modewort der besonderen Art zu mutieren scheint. Barbara Stiller begibt sich auf die Spur dieser Entwicklung.  Mehr...

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Musikvermittlung - Wozu? Wo? Durch wen?

Eingestellt am
Verschiedene Collagen zu Motivationsgründen, Ausprägungen und Ideen des Begriffs der Musikvermittlung - mit Stimmen zahlreicher Akteure aus Wissenschaft, Kultur, Vermittlungspraxis und Wirtschaft.  Mehr...

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Hanno Rauterberg

Und die Herzen schlagen höher

Erste Veröffentlichung am 01.05.2012
Eingestellt am
Hanno Rauterberg schreibt in der ZEIT über die neue Studie von Martin Tröndle zur Wahrnehmung von Kunstwerken in Museen, der mit seinen Erkenntnissen danach trachtet, dortige Ausstellungsstrukturen zu verändern.  Mehr...

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