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Karl Heinrich Ehrenforth

Geschichte der musikalischen Bildung

Erste Veröffentlichung am 01.01.2005
Eingestellt am 07.07.2011

In seiner groß angelegten Studie zur Geschichte der musikalischen Bildung schlägt Karl Heinrich Ehrenforth den Bogen von den antiken Hochkulturen bis zur Gegenwart. In 40 ausgewählten Stationen geht er unter anderem den Fragen nach, wie Musik bilden kann, wie sie ausgewählte Bildungsästhetiken von Augustinus bis Rousseau, Goethe und Adorno beeinflusst hat und welche Rolle sie in einem und für einen Staat spielen kann. Die gleichsam universale Schau ist der erste Versuch, eine Geschichte der musikalischen Bildung über einen Zeitraum von knapp 3000 Jahren zu schreiben - und dementsprechend groß war die Resonanz in der internationalen Fachpresse.

In der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und in der Neuen Musikzeitung finden Sie zwei der Rezensionen, die sich ausführlich mit Ehrenforths Studie beschäftigen (Links führen auf die Homepages der Zeitung), Karl Heinrich Ehrenforth selbst ist emeritierter Professor für Musikpädagogik und -didaktik der Hochschule für Musik in Detmold sowie Verfasser zahlreicher Studien zur Musik und ihrer Vermittlung.

Die Daten im Überblick:
Karl Heinrich Ehrenforth: 
Geschichte der musikalischen Bildung. Eine Kultur-, Sozial- und Ideengeschichte in 40 Stationen. Von den antiken Hochkulturen bis zur Gegenwart.
Mainz 2005.

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